Der Knubbel-Deutz
Dem Deutz F1L514 wurde aufgrund seiner kompakten Form und kurzen Motorhaube der Spitzname „Knubbel-Deutz“ verliehen. Der Traktor wurde ab 1950 bei Deutz in Köln gefertigt und war der erste Deutz Traktor mit einem luftgekühlten Motor. Der Einzylinder leistet 15 PS und es war das 4 Gang Getriebe vom F1M414 verbaut. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 15 km/h. Bereits 1951 folgte der Nachfolger F1L514/51 mit gleichem Motor aber einem 5 Gang Getriebe, wodurch die Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h stieg. Bis 1957 wurde der Knubbel-Deutz rund 37.000 mal gebaut. Ein wahres Erfolgsmodell!
Foto: Knubbel-Deutz

Schlagworte Deutz, Deutz F1L514
Hallo – Ihr Oldtimer !
Ich freue mich riesig über Euren Blog !
Die 15er Deutz’e – das sind meine Kindheits-
Erinnerungen aus den 50er Jahren. Mein Vater
kaufte 1950 einen 15er Knubbel-Deutz das sind
meine frühesten Kindheitserinnerungen. überhaupt. Mein Onkel schaffte sich 1951 einen 15-er Deutz mit Stahlspeichen-Felgen an, den Standard 15er Deutz mit 8-28er Bereifung !
Um es noch einmal richtigzustellen :
Nur die Deutz-Schlepper des Baujahrs 1950
( mit den kleineren Antriebsrädern wurden
„Knubbel-Deutz“ genannt !
Mit den besten Grüßen
Reinhardt Pflanz
Speichenrädern
Hallo Reinhardt,
Danke für das Lob und den Hinweis, da habe ich wieder was dazu gelernt!
Habe im Januar einen neu installiert der Bulldockfreund hat sich bei der Restauration
sehr,sehr,sehr viel Müher gegeben . Der
Gnubbel steht bei Frank Naumann Hermstedt
bei Apolda in Thüringen
Hallo liebe Deutzspezialisten habe nach Arbeit meinen F1L514 fertig. Nunsteht im alten Pappbrief Bj 1952 ist aber ein 4 Gang und als Typ DS 15 kann mir da jemand weiterhelfen? Auch ist eine große Hinterachse verbeut und vorne keine Plattfederachse Also irgendwie stimmt da nichts wirklich zusammen.würde mich über Tipps freuen
Hallo Deutz Freunde,
ich restauriere gerade einen 15er Knubbeldeutz. Links oberhalb der Riemenscheibe vorne am Motor befindet sich ein Deckel mit drei kleinen Schrauben außen und einer großen in der Mitte, hier tritt Flüssigkeit aus, vermutlich Öl. Liege ich da richtig? Was befindet sich hinter dem Deckel? Lässt sich der einfach entfernen und eine neue Dichtung einbauen?
Mein Werkstatt Handbuch gibt keine erklärende Zeichnung her und so bin ich für jeden Tipp dankbar.